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Vor der Behandlung, um allfällige Kontraindikationen auszuschliesssen, muss die Patientin untersucht werden (endometrale Biopsie, Abstrich, Hysteroskopie oder Ultraschalluntersuchung etc.). Ausserdem wurde die Patientin auf mögliche Konsequenzen und Folgen der Behandlung aufmerksam gemacht (keine weitere Schwangerschaft, effektive Verhütung, vaginaler Ausfluss, etc.)
1. Führen Sie die empfohlene Kürrettage durch. Messen Sie die Länge der Gebärmutterhöhle (Fundus bis Isthmus). Stellen Sie die entsprechende Katheterlänge ein und bereiten Sie den Ballon vor. Dilatieren Sie den Gebärmutterhals auf mindestens Hegar 6 und führen Sie den Katheter in die Gebärmutter ein.
2. Füllen Sie den Ballon bis zu einem Druck von 230-240 mmHg. Den Druck von 230-240 mmHg bis zum Ende der Behandlung beibehalten.
3. Nach 10 Minuten auf Solltemperatur ist die Behandlung beendet. Zwei bis vier Stunden nach der Behandlung, kann die Patientin routinemässig entlassen werden. |